Stärkung der Rehabilitationsleitung (FS-05)

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STÄRKUNG REHABILITATIONSFÜHRERSCHAFT IM EINKLANG MIT WHO-AGENDA REHABILITATION 2030

Kleinitz P1, Regenass T2, Nidorera F3, Lippolis G4, Barth C51Weltgesundheitsorganisation, Rehabilitationsprogramm, Genf, Schweiz, 2Die IKRK MoveAbility Foundation, Genf, Schweiz, 3Association pour la Promotion de l'Education et de la Formation à l'Etranger (APEFE), Bujumbura, Burundi, 4Humanität und Inklusion, Brüssel, Belgien, 5Internationales Komitee vom Roten Kreuz, Genf, Schweiz Lernziele: 1. Vorstellung des Aktionsaufrufs „Rehabilitation 2030“ der WHO und Betonung der Notwendigkeit, die Führungsrolle im Bereich Rehabilitation in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu stärken Stärkung der Rehabilitation innerhalb der Gesundheitssysteme 2. Ermittlung der strategischen Rolle, die Physiotherapeuten in der Rehabilitationsführung spielen können Beschreibung: Lernziel 1: Vorstellung des Aktionsaufrufs „Rehabilitation 2030“ der WHO und Betonung der Notwendigkeit, die Führungsrolle im Bereich Rehabilitation in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu stärken
Lernziel 2: Beschreibung innovativer Praktiken internationaler Organisationen, die die Rehabilitation innerhalb der Gesundheitssysteme stärken
Lernziel 3: Identifizierung der strategischen Rolle, die Physiotherapeuten in der Rehabilitationsführung spielen können
Beschreibung: Da die Bevölkerung altert und die Prävalenz nichtübertragbarer Krankheiten zunimmt und die Menschen mit den Folgen von Konflikten und Verletzungen leben, stehen die Gesundheitssysteme vor der Herausforderung, den Zugang zu hochwertigen Rehabilitationsdiensten zu erweitern (1). Da sich die Verfügbarkeit von Gesundheitsinterventionen in Richtung einer allgemeinen Gesundheitsversorgung ausdehnt, ist darüber hinaus häufig eine Rehabilitation erforderlich, um ihre Wirkung und Wirksamkeit zu maximieren (2). Die meisten Gesundheitssysteme in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen sind derzeit schlecht gerüstet, um Rehabilitationsdienste zu leiten, zu entwickeln und bereitzustellen, und ein erheblicher Rehabilitationsbedarf wird nicht gedeckt (3). Die Initiative „Rehabilitation 2030“ wurde von der WHO im Februar 2017 ins Leben gerufen und umfasste einen „Aufruf zum Handeln“, in dem zehn Bereiche für gemeinsames Handeln identifiziert wurden, um den ungedeckten Bedarf an Rehabilitation zu verringern (4). Dazu gehört die Notwendigkeit, die Führung in der Rehabilitation zu stärken und die Rehabilitation in alle Gesundheitssysteme zu integrieren. Der Aufruf zum Handeln befasst sich mit chronischen Herausforderungen in vielen Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen und erweist sich als Katalysator für die Stärkung der Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Regierungen, internationalen Organisationen und Praktikern auf regionaler und nationaler Ebene.
Eine starke Führung und Governance für die Rehabilitation ist unerlässlich, um Fortschritte bei der Rehabilitation voranzutreiben. In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen verfügen jedoch nur wenige Regierungen über die technischen und finanziellen Kapazitäten, um diese Rolle zu übernehmen, und Forschung und Beweise in diesem Bereich sind nach wie vor begrenzt. Als Reaktion auf diese Situation hat die WHO eine Reihe von Instrumenten entwickelt, die eine standardisierte Situationsbewertung der Rehabilitation und die Entwicklung eines strategischen Plans und eines Überwachungsrahmens unterstützen, einschließlich Rehabilitationsindikatoren, die aus Gesundheitsinformationssystemen entnommen werden können. Diese Instrumente und die Leitlinien der WHO-Richtlinien zur Rehabilitation in Gesundheitssystemen (3) werden von Gesundheitsministerien mit Unterstützung internationaler Organisationen genutzt.
Dieses Symposium wird eine Reihe innovativer Praktiken internationaler Organisationen, darunter Humanity and Inclusion (HI), des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (ICRC) und der MoveAbility Foundation, vorstellen und sich auf Beispiele bewährter Verfahren und deren Beweise aus Afrika, Asien und Asien stützen Mittlerer Osten. Zu den Beispielen gehören die Bewertung der nationalen Rehabilitationssituation und die strategische Planung, die langfristige Personal- und Sektorentwicklung in der Rehabilitation, die gezielte Bewertung und Unterstützung der Finanzierung der Rehabilitation sowie die Entwicklung der Führungskapazität von Physiotherapeuten und ihren Berufsverbänden.
Diese Sitzung wird die Merkmale erfolgreicher Ansätze betrachten, die die Rehabilitation und ihre Führungsrolle stärken, und einen Ausblick darauf werfen, Praktiken und Forschung vorzuschlagen, die sich mit chronischen Herausforderungen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen befassen.
Implikationen / Schlussfolgerungen: Dieses Symposium wird den Aktionsaufruf „Rehabilitation 2030“ der WHO und die Bedeutung der Führung bei der Stärkung der Rehabilitation in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen hervorheben. Es bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, erfolgreiche Merkmale und Ergebnisse von Initiativen internationaler Organisationen zu identifizieren. Das Symposium wird auch darüber nachdenken, welche zukünftigen Schritte und Forschungsarbeiten unternommen werden sollten, um die Rehabilitation in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu stärken. Implikationen/Schlussfolgerungen: Dieses Symposium wird den Aktionsaufruf „Rehabilitation 2030“ der WHO und die Bedeutung von Führung bei der Stärkung der Rehabilitation in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen hervorheben. Es bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, erfolgreiche Merkmale und Ergebnisse von Initiativen internationaler Organisationen zu identifizieren. Das Symposium wird auch darüber nachdenken, welche zukünftigen Schritte und Forschungsarbeiten unternommen werden sollten, um die Rehabilitation in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu stärken. Schlüsselwörter: 1. Rehabilitation, 2. globale Gesundheit 3. Gesundheitssysteme Finanzierungsnachweise: Keine Anwendbar

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